Hintergrund
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In den vergangenen Wochen erreichten mich wiederholt Bürgeranfragen zum Zustand der zahlreichen wild begrünten Freiflächen, z.B. an der Erich-Kästner-Straße und der Carola-Neher-Straße.

Aufgrund von Branddstiftungen ist es hier mehrfach zu Einsätzen der Berliner Feuerwehr gekommen. Gemeinsam mit der CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung von Marzahn-Hellersdorf (BVV) setze ich mich für eine präventive Grünpflege der Flächen ein.


Gerne habe ich mich auch in diesem Jahr wieder am Zukunftstag für Mädchen beteiligt. Insgesamt acht Schülerinnen haben sich bei mir für den heutigen Girl'sDay angemeldet.

Ich freue mich sehr, dass sich junge Menschen für Kommunalpolitik und unseren Bezirk interessieren.   

Alle Infos zum Girls'Day und der Anmeldung gibt es unter https://www.girls-day.de/aktoolezeventvcard.aspx?id=59260 .



In guter Tradition nehme ich den Frühlingsbeginn zum Anlass, um Sie mit meine Bürgerbrief über die geleistete Arbeit und die anstehenden Herausforderungen für unsere beiden Ortsteile Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd zu informieren.

In diesen Tagen liegt mein Brief zusammen mit der Einladung zu unserem 8. Familientraditionsfest in Ihrem Briefkasten.


Seit vielen Jahren setzen sich die Unternehmer der Mittelstandsvereinigung und ich als Bezirksverordneter für unseren Stadtbezirk und seine Bewohner ein. Dabei liegen uns die Kinder und Familien ganz besonders am Herzen.

Für die Menschen in unserem Kiez organisieren wir daher seit mittlerweile 8 Jahren das Familientraditionsfest im Mai und seit 2013 auch den großen Lampionumzug im Oktober. Tatkräftige Unterstützungen erhalten wir dabei stets von den vielen Vereinen und Akteuren aus unserem Kiez.


Bereits im vergangenen Jahr habe ich Sie an dieser Stelle zur geplanten Entwicklung für das alte KiTa-Gebäude im Teterower Ring 168 / 170 informiert.

Im Ergebnis des Interessenbekundungsverfahrens führt das Bezirksamt aktuell nun konkrete Vertragsverhandlungen mit der Gesundheitspflege Helle-Mitte GmbH.

Im Gespräch mit dem Geschäftsführer des Unternehmens, Herr Graff , habe ich mich vor Ort über die geplante Nutzung des Grundstücks informiert und dabei natürlich auch die in letzter Zeit von Ihnen an mich herangetragenen Hinweise weitergegeben.


Am 26. April findet der diesjährige Girls'Day, der bundesweite Berufsorientierungtag für Mädchen ab der 5. Klasse, statt.

Gerne beteilige ich mich als Bezirksverordneter für Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd auch in diesem Jahr wieder am Girls'Day als dem Mädchen-Zukunftstag.


Als Ihr Ansprechpartner in unserem Kiez setze ich mich seit Langen für eine bessere Beleuchtung in unseren beiden Ortsteilen Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd ein.

An vielen Stellen reichen die vorhandenen Straßenlaternen nicht mehr für eine Beleuchtung der benachbarten Gehwege aus. Die dazwischen liegenden Grünstreifen sind in den letzten Jahren stark zugewachsen. Aufgrund der schlechten Beleuchtung der Fußwege ist es leider schon mehrfach zu Unfällen und Straftaten gekommen. Viele Passanten fühlen sich daher im Dunkel auf den Gehwegen im Kiez sehr unsicher. Hier muss sich etwas ändern!


Die notwendige Sanierung des Rathauses Marzahn darf nicht zu Lasten von Schulen und sozialer Infrastruktur gehen!


In Berlin werden jede Woche ca. 250 Welpen illegal verkauft. Der Zustand der kleinen Tiere ist dabei oft lebensbedrohlich. Ich setze mich deshalb dafür ein, dass durch ein berlinweites Meldesystem der verbotene Handel zukünftig besser bekämpft werden kann.


Das ehemalige Wernerbad am Wernersee in Kaulsdorf hat 2002 seine Pforten geschlossen. Gerne erinnere ich mich an die zahlreichen Badeausflüge hierher mit der Familie zurück.

Eine ganz besondere Erinnerung verbinde ich dabei mit dem Nilpferd Knautschke. Als Kind bin ich gerne um diese damals noch mitten im Wasser stehende Plastik rumgeschwommen und natürlich auch das ein oder andere Mal auf ihr herrumgeklettert. Heute ist der Wernersee bereits mit Schilf zugewachsen und Knautschke darin fast nicht mehr zu sehen.

Es ist mir daher im Zuge der Renaturierung und Entwicklung des Areals ein wichtiges Anliegen, dass Knautschke in unserem Kiez erhalten bleibt.


Leider kommt es auch nach dem Ende der IGA rund um den Kienberg sowie in den Gärten der Welt immer wieder zu Vandalismus.

Angesichts dieser anhaltenden Zerstörungswut sollte der Bezirk mit der Auslobung einer Belohnung die polizeiliche Ermittlungsarbeit unterstützen und zudem ein deutliches Zeichen gegen derartige blinde Zerstörungswut setzen.


In unserem Bezirk entstehen an vielen Stellen neue Wohnungen. Unser Bezirk wächst. In meiner Bürgersprechstunde wurde ich jedoch wiederholt darauf angerprochen, dass hier leider überwiegend ein bis drei Zimmer Wohnungen gebaut werden.

Angesichts der zahlreichen bereits im Bezirk lebenden und auch zukünftig neu nach Marzahn-Hellersdorf ziehenden Familien muss jedoch auch eine ausreichende Anzahl an größeren Wohnungen mit vier und fünf Zimmern gebaut werden. Dazu gilt es, insbesondere auf die städtischen Wohnungsbaugesellschaften entsprechend einzuwirklen.


Im Dialog mit dem Bezirksamt, dem Senat und der Firma BerlinLicht, als Betreiberin des Berliner Straßenbeleuchtungsnetzes setze ich mich gemeinsam mit den Anwohnern seit Langem für die Errichtung einer zusätzlichen Gehwegsbeleuchtung in der Jenaer Straße ein.

Die notwendigen Planungen konnten nun endlich abgeschlossen werden. Gerne möchte ich Sie daher heute über den aktuellen Stand informieren.


In meinen Bürgersprechstunden erreichten mich zahlreiche Nachfragen zur  Entwicklung des Kastanien Boulevards. Bereits im Jahr 2016 sollte der Abriss der alten Kaufhalle am Kastanien Boulevard erfolgen. Im Anschluss war ein Neubau geplant.

Leider konnten sich Bezirksamt und Eigentümer nicht über den zeitlichen Ablauf der beiden Maßnahmen einigen. Der Eigentümer des Grundstücks verzichtete daher auf den Abriss und verkaufte das Grundstück mit der alten "Kaisers" Kaufhalle im Sommer 2017 an die Bonava Deutschland GmbH (vormals NCC Deutschland GmbH).


Der Rapsweg soll ohne konkrete Lösungsvorschläge wieder für den Durchgangsverkehr geöffnet werden.

Als CDU Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf (BVV) setzen wir weiter auf den Dialog mit den Anwohnern sowie eine Verkehrsberuhigung.


Die Entscheidung der Alice-Salomon-Hochschule, das Gomringer "Avenidas"-Gedicht von der Fassade des Hochschulgebäudes zu entfernen, wurde gesellschaftlich und politisch heftig diskutiert.

Kultursenator Klaus Lederer (Linke) hat die geplante Übermalung eines Gedichts an einer Berliner Hochschulfassade als überzogen und den Vorwurf des Sexismus gegen den Dichter Eugen Gomringerabsurd bezeichnet. Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) betitelte die geplante Gedicht-Übermalung als "erschreckenden Akt der Kulturbarbarei".

Gemeinsam mit meinen beiden Kollegen Bodo Schroeder und Tobias Glowatz habe ich daher für die CDU-Fraktion einen Antrag für einen Ersatzstandort in die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Marzahn-Hellersdorf eingebracht.


In den letzten Wochen wurde ich von Ihnen wiederholt auf die Entwicklung rund um das ehemalige Wernerbad angesprochen. Nach Rückfrage beim Bezirksamt habe ich Ihnen in meinem Blog den aktuellen Stand der Entwicklung des Areals am Wernersee aufgeschrieben.

Das Wernerbad ist seit 2002 geschlossen. Eine Wiedereröffnung ist aus rechtlichen Gründen leider ausgeschlossen. Daher wurde im Jahr 2016 mit der Veräußerung des Grundstücks in einem sogenannte Konzeptverfahren und der Renaturierung des Wernerbads begonnen.


In meinen regelmäßigen Bürgersprechstunden wurde ich wiederholt auf die Entwicklung der Brachfläche Kummerower Ring  40 in Ihrer Nachbarschaft angesprochen.

Über den durch das Land Berlin geplanten Bau einer KiTa hatte ich Sie an dieser Stelle bereits im letzten Jahr informiert. Darüber hinaus wird die städtische Wohnungsbaugesellschafft GESOBAU AG hier nun 56 Wohnungen errichten.


Am gestrigen Abend fand die Infoveranstaltung der GESOBAU AG zum Bauprojekt in der Lion-Feuchtwanger-Str. / Gadebuscher Str. statt.

Gerne möchte ich Sie an dieser Stelle über die Veranstaltung und die aktuelle Planung informieren.


Die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Berlin-Brandenburg, wonach sich in bestimmten Fällen Grundeigentümer finanziell am Ausbau ihrer Straße als Erschließungsmaßnahme beteiligen müssen, sorgt auch bei den Grundstückseigentümern in Marzahn-Hellersdorf für große Unruhe.

Als CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung von Marzahn-Hellersdorf (BVV) haben wir daher einen Antrag zum Schutz der Grundstückseigentümer vor  Mehrbelastungen durch Erschließungsbeiträge eingebracht.