Hintergrund
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In meinen Bürgersprechstunden wurde ich im Frühjahr wiederholt auf den von der Beläuftungsanlage der Schwimmhalle in Kaulsdorf-Nord ausgehenden nächtlichen Lärm angesprochen und um Unterstützung gebeten.

Nachdem unser parlamentarischer Antrag für eine schnelle Lösung für ungestörte Nachtruhe in der BVV leider am "Beratungsbedarf" der politischen Konnkurenz gescheitert ist, habe ich mich zwischenzeitlich getreu meinem Motto "Herrmann hilft!" selbst erfolgreich um eine Lösung für die Anwohner gekümmert.


Der  rot-rot-grüne Senat greift in seinem aktuell vorgelegten Entwurf des Verkehrswegeplans die Planung einer Straßenbahntrasse vom S-Bahnhof Mahlsdorf durch die Ridbacher Straße bis zur Riesaer Straße wieder auf.

Eine Planung aus dem letzten Jahundert, die heute keine Rechtfertigung mehr hat.  


Als Politiker und auch als stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins der Freiwilligen- und Jugendfeuerwehr Hellersdorf setzte ich mich seit Jahren für die Interessen der Berliner Feuerwehr ein.

Angesichts der kritischen Situation der Berliner Feuerwehr habe ich auf Einladung des Fraktionsvorsitzenden der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Burkard Dregger, gemeinsam mit dem Angebordneten Danny Freymark im Dialog mit der Gewerkschaft Verdi, der Aktion #berlinbrennt, dem Vorsitzenden des Berliner Feuerwehrverbands Sascha Guzy sowie dem Landesbeauftragten für die Freiwillige Feuerwehr Lutz Großmann und seinem Stellvertreter Jörn Müller an einem Maßnahmenkatalog zur schnellen Verbesserung der Situation bei der Berliner Feuerwehr mitgearbeitet.


Die Grundschule am Schleipfuhl platzt aus allen Nähten. Zur Verbesserung der Lernbedingungen braucht es dringend ein zusätzliches Gebäude mit neuen Platzkapazitäten.

Die Planungen für die Errichtung eines modularen Ergänzungsbaus (MEB) haben sich trotz des jahrenlangen gemeinsamen Engagements aufgrund der Planung einer Tramtrasse vom S-Bahnhof Mahlsdorf zur Riesaer Straße leider erledigt. 

Gerne möchte ich Sie an dieser Stelle zur weiteren Entwicklung und aktuellen Lage für die Grundschule am Schleipfuhl informieren.
 


Bereits im Juli habe ich Sie an dieser Stelle über den geplanten Abriss sowie die anschließende Neubebauung des Grundstücks mit dem ehemaligen Kaisers Supermarkt am Kastanien Boulevard informiert.

Diese Planungen haben sich weiter konkretisiert und auch der Termin der Anwohnerversammlung steht nun fest.

 


Die Entwicklung des ehemaligen Wernerbads ist mir als Bezirksverordneter für Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd seit Jahren ein wichtiges Anliegen.

Gemeinsam mit der CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf (BVV) setze ich mich dafür ein, dass sich die geplante Neubebauung an die gewachsenen Strukturen in unserem Kaulsdorf anpasst und in Zukunft wieder eine öffentliche Zugangsmöglichkeit zum Wernersee gewährleistet wird.



Nach der Absage der Sanierung des "Hauses der Gesundheit"  in der Etkar-André-Straße habe ich gemeinsam mit der CDU-Fraktion einen Antrag für die Bereitstellung der finanziellen Mittel zur Sanierung des "Hauses der Gesundheit" in der Etkar-André-Straße durch den Senat in die  Bezirksverordneten-versammlung Marzahn-Hellersdorf (BVV) eingebracht.

Alle Infos zur Entwicklung des Grundstücks habe ich Ihnen in meinem Blog notiert.


Die Grundschule am Schleipfuhl platzt aus allen Nähten. Zur Verbesserung der Lernbedingungen braucht es dringend ein zusätzliches Gebäude mit neuen Platzkapazitäten.

Die Planungen für die Errichtung eines modularen Ergänzungsbaus (MEB) sind nach jahrenlangem Engagement nun aufgrund einer Entscheidung des rot rot grünen Senats leider vom Tisch.


Die Situation an der Kolibri-Grundschule ist für Schüler, Lehrer und Eltern eine echte Belastung, massive Überbelegung, maroder Schulhof, zu kleine Mensa , keine ausreichenden Toilettenanlagen für die mehr als 700 Schüler etc.. Hier ist trotz intensiver Bemühungen der Lehrkräfte kein gutes Lernen mehr möglich.

Ein weiteres akutes Sicherheitsproblem wurde nun auf meine kleine Anfrage an das Bezirksamt hin bekannt.
 


Für den seit Langem immer wieder angekündigten Abriss der alten Kaufhalle am Kastanien Boulevard teilte mir das Bezirksamt auf meine Anfrage hin nun einen neuen Termin mit.

Der neue Investor möchte die maroden Bestandsgebäude im Herbst 2018 abreißen lassen und das Grundstück anschließend mit mehrgeschossigen Wohnhäusern und einem 12stöckigen Punkthochhaus bebauen.


In meinen Bürgerbüro wurde ich wiederholt darauf hingewiesen, dass die Beleuchtungssituation am oberen Ende des Cecilienplatzes am Übergang zur Ernst-Bloch-Straße in Höhe der Tanzschule in den Abend- und Nachtstunden sehr dunkel ist.

Darüber hinaus ist die Beleuchtung der Parkflächen auf dem Innenhof Ernst-Bloch-Straße seit Monaten defekt.


Gemeinsam mit vielen Anwohnern habe ich mich über die Absicht des Bezirksamts gefreut, das seit Jahren leerstehende „Haus der Gesundheit“ in der Etkar-André-Straße zu sanieren. 

Auf meine Frage nach dem Planungsstand teilte mir nun die zuständige Stadträtin Juliane Witt mit, dass die Sanierung und Reaktivierung des Gebäudes gegenwärtig nicht weiter verfolgt wird.

Meine Befürchtungen, dass die Sanierung des Rathauses Marzahn mit SIWANA-Mitteln zu einem großen Investitionsstau im Bezirk führt, haben sich damit leider zu Lasten der Bewohner im Gelben Viertel bewahrheitet.


Wiederholt wurde ich von Ihnen auf den schlechten sowie unbeleuchteten Zustand des historischen Wegs zwischen dem heutigen Kastanien Boulevard und unserem Siedlungsgebiet angesprochen.

Ich freue mich daher sehr, dass hier in den letzten Monaten aus dem unbefestigten Trampelpfad ein befestigter Fuß- und Fahradweg mit entsprechender Beleuchtung entstanden ist.


Im Dialog mit dem Bezirksamt, dem Senat und der Firma BerlinLicht, als Betreiberin des Berliner Straßenbeleuchtungsnetzes setze ich mich gemeinsam mit den Anwohnern der Jenaer Straße seit Langem für die Errichtung einer zusätzlichen Gehwegsbeleuchtung ein.

Die Bauarbeiten haben, wie bereits im Februar angekündigt, nun endlich begonnen. Gerne möchte ich Sie daher heute über den aktuellen Stand informieren.


Mit Beginn der warmen Jahreszeit lädt unser Cecilienplatz im Herzen von Kaulsdorf-Nord wieder Jung und Alt zum Verweilen ein.

Leider haben damit in den letzten Wochen auch die nächtliche Ruhestörungen und die Vermüllung rund um den Platz wieder zugenommen.


Angesichts der vom Senat angekündigten Errichtungen von zwei MUF's für geflüchtete Menschen genügt es aus meiner Sicht nicht, nur einfach Wohnungen zu bauen. Notwendig ist vielmehr die gesamte soziale Infrastruktur, wie Schulen, Kitas, Spielplätze etc., in den entsprechenden Kiezen voran zu bringen und die Menschen transparent zu informieren. Dies insbesondere dann, wenn sich in den betroffenen Quartieren aktuell schon Fehlbedarfe und Lücken zeigen.


Mein Kollege Michael Lehmann hat in der letzten BVV Sitzung im April sowie im Stadtentwicklungsausschuss zurecht kritisiert, dass die GESOBAU AG für das bereits begonnene Bauvorhaben im Kummerower Ring die Anwohner bislang nur mit einem kurzen Schreiben informiert hat.


Mit einer Vernissage und unserem Frühlingsempfang haben wir gestern die Ausstellung  "Naturbildnisse" der Kaulsdorfer Künstlerin Marita Berkhauer im Treffpunkt bürgernAH eröffnet.

Zahlreichen Nachbarn folgten unserer Einladungen und schauten sich die ausgestellten Bilder an. Aus meinen Gesprächen mit den Gästen konnte ich wichtige Themen für unsere weitere kommunalpolitische Arbeit mitnehmen.


Im Mai 2016 wurde durch den damaligen Eigentümer des Grundstücks Ludwigsluster Straße 100 ein Bauantrag zur Errichtung einer Wohnanlage bestehend aus zwei Gebäuden mit 124 Wohneinheiten und einer gemeinsamen Tiefgarage gestellt.

Hier steht derzeit noch eine in die Jahre gekommende Gewerbeimmobilie.

Mich erreichten zahlreiche Anfragen zum aktuellen Umsetzungsstand. Gerne habe ich mich daher mit einer Kleinen Anfrage an das Bezirksamt gewandt.


Lärm gehört zu einer Metropole wie Berlin dazu. Dennoch stellt Lärm oftmals eine Belastung und Gesundheitsgefahr dar.

Der Berliner Senat sucht daher auch in unseren beiden Ortsteilen Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd nach Lärmorten.