Hintergrund
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Aktuelle Meldungen

In guter Tradition nehme ich den Frühlingsbeginn zum Anlass, um Sie mit meine Bürgerbrief über die geleistete Arbeit und die anstehenden Herausforderungen für unsere beiden Ortsteile Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd zu informieren.

In diesen Tagen liegt mein Brief zusammen mit der Einladung zu unserem 8. Familientraditionsfest in Ihrem Briefkasten.


Seit vielen Jahren setzen sich die Unternehmer der Mittelstandsvereinigung und ich als Bezirksverordneter für unseren Stadtbezirk und seine Bewohner ein. Dabei liegen uns die Kinder und Familien ganz besonders am Herzen.

Für die Menschen in unserem Kiez organisieren wir daher seit mittlerweile 8 Jahren das Familientraditionsfest im Mai und seit 2013 auch den großen Lampionumzug im Oktober. Tatkräftige Unterstützungen erhalten wir dabei stets von den vielen Vereinen und Akteuren aus unserem Kiez.


Bereits im vergangenen Jahr habe ich Sie an dieser Stelle zur geplanten Entwicklung für das alte KiTa-Gebäude im Teterower Ring 168 / 170 informiert.

Im Ergebnis des Interessenbekundungsverfahrens führt das Bezirksamt aktuell nun konkrete Vertragsverhandlungen mit der Gesundheitspflege Helle-Mitte GmbH.

Im Gespräch mit dem Geschäftsführer des Unternehmens, Herr Graff , habe ich mich vor Ort über die geplante Nutzung des Grundstücks informiert und dabei natürlich auch die in letzter Zeit von Ihnen an mich herangetragenen Hinweise weitergegeben.


Am 26. April findet der diesjährige Girls'Day, der bundesweite Berufsorientierungtag für Mädchen ab der 5. Klasse, statt.

Gerne beteilige ich mich als Bezirksverordneter für Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd auch in diesem Jahr wieder am Girls'Day als dem Mädchen-Zukunftstag.


Als Ihr Ansprechpartner in unserem Kiez setze ich mich seit Langen für eine bessere Beleuchtung in unseren beiden Ortsteilen Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd ein.

An vielen Stellen reichen die vorhandenen Straßenlaternen nicht mehr für eine Beleuchtung der benachbarten Gehwege aus. Die dazwischen liegenden Grünstreifen sind in den letzten Jahren stark zugewachsen. Aufgrund der schlechten Beleuchtung der Fußwege ist es leider schon mehrfach zu Unfällen und Straftaten gekommen. Viele Passanten fühlen sich daher im Dunkel auf den Gehwegen im Kiez sehr unsicher. Hier muss sich etwas ändern!


Die notwendige Sanierung des Rathauses Marzahn darf nicht zu Lasten von Schulen und sozialer Infrastruktur gehen!


In Berlin werden jede Woche ca. 250 Welpen illegal verkauft. Der Zustand der kleinen Tiere ist dabei oft lebensbedrohlich. Ich setze mich deshalb dafür ein, dass durch ein berlinweites Meldesystem der verbotene Handel zukünftig besser bekämpft werden kann.


Das ehemalige Wernerbad am Wernersee in Kaulsdorf hat 2002 seine Pforten geschlossen. Gerne erinnere ich mich an die zahlreichen Badeausflüge hierher mit der Familie zurück.

Eine ganz besondere Erinnerung verbinde ich dabei mit dem Nilpferd Knautschke. Als Kind bin ich gerne um diese damals noch mitten im Wasser stehende Plastik rumgeschwommen und natürlich auch das ein oder andere Mal auf ihr herrumgeklettert. Heute ist der Wernersee bereits mit Schilf zugewachsen und Knautschke darin fast nicht mehr zu sehen.

Es ist mir daher im Zuge der Renaturierung und Entwicklung des Areals ein wichtiges Anliegen, dass Knautschke in unserem Kiez erhalten bleibt.


Leider kommt es auch nach dem Ende der IGA rund um den Kienberg sowie in den Gärten der Welt immer wieder zu Vandalismus.

Angesichts dieser anhaltenden Zerstörungswut sollte der Bezirk mit der Auslobung einer Belohnung die polizeiliche Ermittlungsarbeit unterstützen und zudem ein deutliches Zeichen gegen derartige blinde Zerstörungswut setzen.


In unserem Bezirk entstehen an vielen Stellen neue Wohnungen. Unser Bezirk wächst. In meiner Bürgersprechstunde wurde ich jedoch wiederholt darauf angerprochen, dass hier leider überwiegend ein bis drei Zimmer Wohnungen gebaut werden.

Angesichts der zahlreichen bereits im Bezirk lebenden und auch zukünftig neu nach Marzahn-Hellersdorf ziehenden Familien muss jedoch auch eine ausreichende Anzahl an größeren Wohnungen mit vier und fünf Zimmern gebaut werden. Dazu gilt es, insbesondere auf die städtischen Wohnungsbaugesellschaften entsprechend einzuwirklen.