Hintergrund
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Unser gemeinsamer Einsatz für eine neue Turnhalle an der Grundschule an der Wuhle hat, wie berichtet, Wirkung gezeigt!

Angesichts immer neuer Verschiebungen habe ich zusammen mit den Schülern, Eltern und Lehrern in den letzten Monaten intensiv für dieses wichtige Projekt und damit für eine Verbesserung der Lernbedingungen in unserem Kiez gekämpft.


Unser Bezirk wächst und entsprechend hoch ist aktuell bereits der Bedarf an Kita- und  Schulplätzen. Die Entwicklung an den Grundschulen zeigt, dass sich diese Situation in den nächsten Jahren noch verschärfen wird.

Marzahn-Hellersdorf braucht daher schnellstmöglich zwei neue Oberschulen! Das auf dem Grundstück zwischen Peter-Huchel-Straße und Erich-Kästner-Straße für 2024/25 geplante Gymnasium muss spätestens zum Schuljahr 2021/2022 fertiggestellt werden.


Ich hatte Sie an dieser Stelle bereits vor einigen Wochen über die ungewisse Zukunft für unsere Stadtteilbibliothek am derzeitigen Standort am Cecilienplatz informiert und Ihnen meine diesbezüglichen Sorgen mitgeteilt.

Meine Befürchtungen haben sich leider mit dem Erhalt der Kündigung für die Räume der Bibliothek zum 31.12.2019 in der vergangenen Woche bewahrheitet.

Unsere Stadtteilbibliothek ist damit in akuter Gefahr. Die Hintergründe und alle Infos, was wir nun gemeinsam zum Erhalt der Bibliothek tun können, habe ich in diesem Blog für Sie notiert.


In meinen Bürgersprechstunden erreichen mich regelmäßig Anfragen von verzweifelten Eltern nach einem Kitaplatz.

Die Zahl der verfügbaren Plätze ist auch in unserer Bezirksregion weiterhin deutlich kleiner als der Bedarf. Angesichts der zahlreichen neuen Bauvorhaben besteht hier dringender Handlungsbedarf.

Ich begrüße es daher sehr, dass vor allem private Träger in unserem Kiez neue Kitapätze schaffen und so zu einer Verbesserung zu Gunsten der Kinder und Eltern beitragen.


Die weitere Entwicklung der Hellen Mitte beschäftigt viele Bürger unseres Bezirks und natürlich auch mich.

Gerne möchte ich Sie an dieser Stelle über den aktuellen Stand für die zukünftige Entwicklung der Hellen Mitte informieren.


Verzögerung beim Kitabau

Die Bauarbeiten für die neue Modular-Kita auf dem Grundstück Kummerower Ring 30 sollten eigentlich schon längst begonnen haben.

Die Baumaßnahme hat sich jedoch verzögert. Gerne möchte ich Sie daher an dieser Stelle über den aktuellen Stand informieren.


Bereits im Februar hatte ich Sie an dieser Stelle über die neue Planung der privaten Eigentümerin für die Errichtung von zwei Baukörper mit 168 Wohnungen neben dem Spreecenter informiert.

In der Zwischenzeit hat die BUWOG Bauträger GmbH nun den Bauantrag beim Bezirksamt eingereicht. Das Bezirksamt prüft aktuell die Genehmigungsfähigkeit des Bauvorhabens und wird dabei im Hinblick auf das benachbarte SpreeCenter insbesondere den Lärmschutz im Blick haben. Nach Erteilung der erforderlichen Baugenehmigung soll der Abriss im Spätsommer 2019 beginnen.


Das alljährliche Balkonkino auf dem Cecilienplatz am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord organisiert von der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH  wird in diesem Jahr 20 Jahr alt. 

In meinem Blog habe ich Ihnen alle Termine und Filme für das Jubiläumsjahr 2019 notiert.

Gemeinsam mit meinem Team sorge ich dabei auch in diesem Jahr wieder direkt vor der Tür meines Treffpunkt bürgrnAH für alle Filmfans zum Balkonkino für leckeres Popcorn.


Für ein Pflege-Wohndorf mit KiTa am Wernersee

Die Entwicklung des ehemaligen Wernerbads ist mir als Bezirksverordneter für Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd seit Jahren ein wichtiges Anliegen.

In diesem Jahr wurde die Renaturierung des Wernersees abgeschlossen. Unser Knautschke hält im See die Erinnerung an das Wernerbad wach.

Bereits im letzten Jahr hatte ich Sie informiert, dass der Senat das Verfahren zur Vergabe des Areals mit dem Stephanus-Stift und dem Projektentwickler leider abgebrochen und daher den bisherigen Stillstand zu verantworten hat. In unserer Regierungszeit hatten wir zuvor den bloßen Verkauf des Grundstücks gestoppt und große Fortschritte bei der Entwicklung im Rahmen eines Konzeptverfahrens erreicht.



Am Standort Altes Gut Hellersdorf werden rund 1.250 neue Wohnungen gebaut. Für diese Wohneinheiten plant die Gesobau AG zwei Parkhäuser zu errichten. Durch diese zentrale Lösung ist zu erwarten, dass sowohl in der Kastanienallee als auch auf der Zossener Straße der Fahrzeugverkehr insbesondere in den Morgen- und Abendstunden erheblich zunehmen wird.

Angesichts dieser zu erwartenden Verkehrssituation sollten bereits heute unter Beteiligung der Gesobau AG für die beiden Parkhäuser konkrete Lösungen, wie z.B. eine zusätzliche Querung der Tramtrasse in der Zossener Straße, erarbeitet und umgesetzt werden.


In der Neuen Grottkauer Straße kommt es zwischen Uckermarkstraße und Hellersdorfer Straße leider immer wieder zu Verkehrsunfällen. Regelmäßig behindern hier LKW und Transporter Fußgängern, Radfahrern und auch Autofahrern die Sicht.

Im Interesse der Verkehrssicherheit und zur Entlastung der Anwohner besteht hier akuter Handlungsbedarf.


Die Suche nach einem Parkplatz gestaltet sich für die Anwohner des Teterower Rings und der anliegenden Straßen leider häufig schwierig. Die bestehenden Parkplätze reichen einfach nicht aus. Hierdurch kommt es regelmäßig zu für die Anwohner belastenden Parksuchverkehren.

 


Die zahlreichen Neubauvorhaben in unserem Bezirk sind für viele Anwohner der umliegenden Wohnhäuser eine große Belastung. Nicht nur Lärm und Dreck sondern insbesondere auch der Fahrzeug- sowie Parkverkehr sorgen bei zahlreichen Nachbarn für verständlichen Unmut.

Im Interesse des nachbarschaftlichen Miteinanders und einer Verbesserung der Akzeptanz haben wir als CDU Fraktion für die kommende SItzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Marzahn-Hellersdorf einen Antrag zur Reduzierung der Park- und Verkehrsbelastungen für Anwohner eingebracht.
 


Der Sportplatz am Teterower Ring wird intensiv vom Schulsport und unserem Fußballverein Rot-Weiss '90 Hellersdorf e.V. genutzt. 

Auf Grund einer fehlenden Beleuchtung ist die Nutzung in der dunklen Jahreszeit jedoch insbesondere für den Vereinssport weiterhin nur stark eingeschränkt bis zum Einbruch der Dunkelheit möglich.

Gemeinsam mit dem Verein kämpfe ich daher seit Jahren für die notwendige Beleuchtungsanlage.


1. Update Erweiterung der KiTa im Bauerwitzer Weg

"Können wir das schaffen? Yo, wir schaffen das!"

Getreu diesem Motto von Bob dem Baumeister fand heute im Garten der Kita im Bauerwitzer Weg für den in Modularbauweise geplanten Neubau der offizielle Spatenstich statt. Bis zum Herbst dieses Jahres sollen hier zusätzliche 89 Betreuungsplätze geschaffen werden.


Proteste der Anwohner und Beschluss der BVV ignoriert

Gemeinsam haben wir mehr als 230 Unterschriften für eine kiezverträgliche Bebauung am Kastanienboulevard gesammelt.

Trotz dieses deutlichen Signals aus der Anwohnerschaft haben in dieser Woche nach dem erfolgten Abriss des alten Supermarkts die Bauarbeiten für die Errichtung eines Hochhauses mit 14 Etagen begonnen.


Seit vielen Jahren organisieren die Unternehmer der Mittelstandsvereinigung Wuhletal gemeinsam mit aktiven Anwohnern für unseren Stadtbezirk und seine Bewohner das Familientraditionsfest im Mai sowie den Lampionumzug im Oktober. Als Schirmherr unterstütze ich dieses Engagement für die Kinder und Familien in unserem Kiez sehr gerne.

Dank der tatkräftigen Unterstützung vieler Vereine und Akteure aus unserem Bezirk findet das Familientraditionsfest in diesem Jahr bereits zum 9. Mal auf dem Cecilienplatz statt.


In meinen regelmäßigen Bürgersprechstunden wurde ich wiederholt auf die weiten Wege zum barrierefreien Zugang am S-Bahnhof Kaulsdorf angesprochen.

Viele der Nachbarn und Fahrgäste kritisieren das Fehlen einer Möglichkeit zum Kurzzeitparken auf sogenannten K&R Flächen für Menschen mit Handicap in unmittelbarer Nähe des Aufzugs.


In guter Tradition finden Sie in diesen Tagen meinen Bürgerbrief 2019 in Ihrem Briefkasten.

Gerne informiere ich Sie darin über die geleistete Arbeit und die anstehenden Herausforderungen für unsere beiden Ortsteile Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd.


Im Januar 2018 hatte ich Sie an dieser Stelle über die Planungen für das Grundstück Neue Grottkauer Straße 9 in Hellersdorf-Süd informiert. Hier hatte es im September 2016 gebrannt. Seitdem steht hier ein echter Schandfleck in unserem Kiez.

In meiner Bürgersprechstunde wurde ich wiederholt auf den aktuellen Stand und insbesondere den Zeitpunkt des Abrisses des Gebäudes angesprochen.

Gerne möchte ich Sie über die derzeitige Planung des Eigentümers informieren: