Hintergrund
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Die Entwicklung des ehemaligen Wernerbads ist mir als Bezirksverordneter für Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd seit Jahren ein wichtiges Anliegen.

Gemeinsam mit der CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf (BVV) setze ich mich dafür ein, dass sich die geplante Neubebauung an die gewachsenen Strukturen in unserem Kaulsdorf anpasst und in Zukunft wieder eine öffentliche Zugangsmöglichkeit zum Wernersee gewährleistet wird.



Nach der Absage der Sanierung des "Hauses der Gesundheit"  in der Etkar-André-Straße habe ich gemeinsam mit der CDU-Fraktion einen Antrag für die Bereitstellung der finanziellen Mittel zur Sanierung des "Hauses der Gesundheit" in der Etkar-André-Straße durch den Senat in die  Bezirksverordneten-versammlung Marzahn-Hellersdorf (BVV) eingebracht.

Alle Infos zur Entwicklung des Grundstücks habe ich Ihnen in meinem Blog notiert.


Die Grundschule am Schleipfuhl platzt aus allen Nähten. Zur Verbesserung der Lernbedingungen braucht es dringend ein zusätzliches Gebäude mit neuen Platzkapazitäten.

Die Planungen für die Errichtung eines modularen Ergänzungsbaus (MEB) sind nach jahrenlangem Engagement nun aufgrund einer Entscheidung des rot rot grünen Senats leider vom Tisch.


Die Situation an der Kolibri-Grundschule ist für Schüler, Lehrer und Eltern eine echte Belastung, massive Überbelegung, maroder Schulhof, zu kleine Mensa , keine ausreichenden Toilettenanlagen für die mehr als 700 Schüler etc.. Hier ist trotz intensiver Bemühungen der Lehrkräfte kein gutes Lernen mehr möglich.

Ein weiteres akutes Sicherheitsproblem wurde nun auf meine kleine Anfrage an das Bezirksamt hin bekannt.
 


Für den seit Langem immer wieder angekündigten Abriss der alten Kaufhalle am Kastanien Boulevard teilte mir das Bezirksamt auf meine Anfrage hin nun einen neuen Termin mit.

Der neue Investor möchte die maroden Bestandsgebäude im Herbst 2018 abreißen lassen und das Grundstück anschließend mit mehrgeschossigen Wohnhäusern und einem 12stöckigen Punkthochhaus bebauen.


In meinen Bürgerbüro wurde ich wiederholt darauf hingewiesen, dass die Beleuchtungssituation am oberen Ende des Cecilienplatzes am Übergang zur Ernst-Bloch-Straße in Höhe der Tanzschule in den Abend- und Nachtstunden sehr dunkel ist.

Darüber hinaus ist die Beleuchtung der Parkflächen auf dem Innenhof Ernst-Bloch-Straße seit Monaten defekt.


Gemeinsam mit vielen Anwohnern habe ich mich über die Absicht des Bezirksamts gefreut, das seit Jahren leerstehende „Haus der Gesundheit“ in der Etkar-André-Straße zu sanieren. 

Auf meine Frage nach dem Planungsstand teilte mir nun die zuständige Stadträtin Juliane Witt mit, dass die Sanierung und Reaktivierung des Gebäudes gegenwärtig nicht weiter verfolgt wird.

Meine Befürchtungen, dass die Sanierung des Rathauses Marzahn mit SIWANA-Mitteln zu einem großen Investitionsstau im Bezirk führt, haben sich damit leider zu Lasten der Bewohner im Gelben Viertel bewahrheitet.


Wiederholt wurde ich von Ihnen auf den schlechten sowie unbeleuchteten Zustand des historischen Wegs zwischen dem heutigen Kastanien Boulevard und unserem Siedlungsgebiet angesprochen.

Ich freue mich daher sehr, dass hier in den letzten Monaten aus dem unbefestigten Trampelpfad ein befestigter Fuß- und Fahradweg mit entsprechender Beleuchtung entstanden ist.


Im Dialog mit dem Bezirksamt, dem Senat und der Firma BerlinLicht, als Betreiberin des Berliner Straßenbeleuchtungsnetzes setze ich mich gemeinsam mit den Anwohnern der Jenaer Straße seit Langem für die Errichtung einer zusätzlichen Gehwegsbeleuchtung ein.

Die Bauarbeiten haben, wie bereits im Februar angekündigt, nun endlich begonnen. Gerne möchte ich Sie daher heute über den aktuellen Stand informieren.


Mit Beginn der warmen Jahreszeit lädt unser Cecilienplatz im Herzen von Kaulsdorf-Nord wieder Jung und Alt zum Verweilen ein.

Leider haben damit in den letzten Wochen auch die nächtliche Ruhestörungen und die Vermüllung rund um den Platz wieder zugenommen.


Angesichts der vom Senat angekündigten Errichtungen von zwei MUF's für geflüchtete Menschen genügt es aus meiner Sicht nicht, nur einfach Wohnungen zu bauen. Notwendig ist vielmehr die gesamte soziale Infrastruktur, wie Schulen, Kitas, Spielplätze etc., in den entsprechenden Kiezen voran zu bringen und die Menschen transparent zu informieren. Dies insbesondere dann, wenn sich in den betroffenen Quartieren aktuell schon Fehlbedarfe und Lücken zeigen.


Mein Kollege Michael Lehmann hat in der letzten BVV Sitzung im April sowie im Stadtentwicklungsausschuss zurecht kritisiert, dass die GESOBAU AG für das bereits begonnene Bauvorhaben im Kummerower Ring die Anwohner bislang nur mit einem kurzen Schreiben informiert hat.


Mit einer Vernissage und unserem Frühlingsempfang haben wir gestern die Ausstellung  "Naturbildnisse" der Kaulsdorfer Künstlerin Marita Berkhauer im Treffpunkt bürgernAH eröffnet.

Zahlreichen Nachbarn folgten unserer Einladungen und schauten sich die ausgestellten Bilder an. Aus meinen Gesprächen mit den Gästen konnte ich wichtige Themen für unsere weitere kommunalpolitische Arbeit mitnehmen.


Im Mai 2016 wurde durch den damaligen Eigentümer des Grundstücks Ludwigsluster Straße 100 ein Bauantrag zur Errichtung einer Wohnanlage bestehend aus zwei Gebäuden mit 124 Wohneinheiten und einer gemeinsamen Tiefgarage gestellt.

Hier steht derzeit noch eine in die Jahre gekommende Gewerbeimmobilie.

Mich erreichten zahlreiche Anfragen zum aktuellen Umsetzungsstand. Gerne habe ich mich daher mit einer Kleinen Anfrage an das Bezirksamt gewandt.


Lärm gehört zu einer Metropole wie Berlin dazu. Dennoch stellt Lärm oftmals eine Belastung und Gesundheitsgefahr dar.

Der Berliner Senat sucht daher auch in unseren beiden Ortsteilen Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd nach Lärmorten.


In meiner Bürgersprechstunde werde ich regelmäßig auf die angespannte Grundschulsituation in unserem Kiez angesprochen.

Als Bezirksverordneter und Familienvater liegt mir ein gutes Bildungsangebot in unserem Bezirk sehr am Herzen.

Ich unterstütze daher die Planung, den ehemaligen Schulstandort in der Carola-Neher-Straße als neuer Schulstandort und als Ausweichort für in Sanierung befindlichen Schulen zu reaktivieren.


Wir laden alle Nachbarn zu unserem Frühlingsempfang und Vernissage am 16.05.2018 in den Treffpunkt bürgernAH ein.

Lassen Sie uns gemeinsam die Ausstellung "Naturbildnisse" der Kaulsdorfer Künstlerin Marita Berkhauer eröffnen.

 


Im vergangenen Jahr habe ich Sie an dieser Stelle über den geplanten Bau einer neuen Kita auf dem Grundstück Kummerower Ring 40 informiert.

Aufgrund mehrerer Anfragen in meiner Bürgersprechstunde möchte ich Sie heute über den aktuellen Planungsstand informieren.


Im Jahr 2016 wurde mit die alte Turnhalle der Grundschule an der Wuhle abgerissen. 

Der Sportunterricht ist daher nun noch im Freien oder einer weit entfernten Turnhalle möglich. Als Vorsitzender der CDU-Fraktion in der BVV Marzahn-Hellersdorf setze ich mich angesichts dieser Zustände seit Langem für den Bau der dringend benötigten neuen Turnhalle auf der Freifläche neben der Schule und eine Sanierung der mobilen Unterrichtsräume (MUR) ein.


In meiner Bürgersprechstunde werde ich immer wieder auf Beratungsangebote für verschuldete Privatpersonen in unserem Bezirk Marzahn-Hellersdorf angesprochen.

Insbesondere die Anmietung einer Wohnung mit negativem Schufa-Eintrag ist nahezu unmöglich geworden.

Mit einer kleinen Anfrage haben sich mein Kollege Michael Lehmann und ich daher mit der Bitte um Darstellung der bestehenden Hilfsangebote an das Bezirksamt gewandt.