Hintergrund
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Mit einer Vernissage und unserem Frühlingsempfang haben wir gestern die Ausstellung  "Naturbildnisse" der Kaulsdorfer Künstlerin Marita Berkhauer im Treffpunkt bürgernAH eröffnet.

Zahlreichen Nachbarn folgten unserer Einladungen und schauten sich die ausgestellten Bilder an. Aus meinen Gesprächen mit den Gästen konnte ich wichtige Themen für unsere weitere kommunalpolitische Arbeit mitnehmen.


Im Mai 2016 wurde durch den damaligen Eigentümer des Grundstücks Ludwigsluster Straße 100 ein Bauantrag zur Errichtung einer Wohnanlage bestehend aus zwei Gebäuden mit 124 Wohneinheiten und einer gemeinsamen Tiefgarage gestellt.

Hier steht derzeit noch eine in die Jahre gekommende Gewerbeimmobilie.

Mich erreichten zahlreiche Anfragen zum aktuellen Umsetzungsstand. Gerne habe ich mich daher mit einer Kleinen Anfrage an das Bezirksamt gewandt.


Lärm gehört zu einer Metropole wie Berlin dazu. Dennoch stellt Lärm oftmals eine Belastung und Gesundheitsgefahr dar.

Der Berliner Senat sucht daher auch in unseren beiden Ortsteilen Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd nach Lärmorten.


In meiner Bürgersprechstunde werde ich regelmäßig auf die angespannte Grundschulsituation in unserem Kiez angesprochen.

Als Bezirksverordneter und Familienvater liegt mir ein gutes Bildungsangebot in unserem Bezirk sehr am Herzen.

Ich unterstütze daher die Planung, den ehemaligen Schulstandort in der Carola-Neher-Straße als neuer Schulstandort und als Ausweichort für in Sanierung befindlichen Schulen zu reaktivieren.


Wir laden alle Nachbarn zu unserem Frühlingsempfang und Vernissage am 16.05.2018 in den Treffpunkt bürgernAH ein.

Lassen Sie uns gemeinsam die Ausstellung "Naturbildnisse" der Kaulsdorfer Künstlerin Marita Berkhauer eröffnen.

 


Im vergangenen Jahr habe ich Sie an dieser Stelle über den geplanten Bau einer neuen Kita auf dem Grundstück Kummerower Ring 40 informiert.

Aufgrund mehrerer Anfragen in meiner Bürgersprechstunde möchte ich Sie heute über den aktuellen Planungsstand informieren.


Im Jahr 2016 wurde mit die alte Turnhalle der Grundschule an der Wuhle abgerissen. 

Der Sportunterricht ist daher nun noch im Freien oder einer weit entfernten Turnhalle möglich. Als Vorsitzender der CDU-Fraktion in der BVV Marzahn-Hellersdorf setze ich mich angesichts dieser Zustände seit Langem für den Bau der dringend benötigten neuen Turnhalle auf der Freifläche neben der Schule und eine Sanierung der mobilen Unterrichtsräume (MUR) ein.


In meiner Bürgersprechstunde werde ich immer wieder auf Beratungsangebote für verschuldete Privatpersonen in unserem Bezirk Marzahn-Hellersdorf angesprochen.

Insbesondere die Anmietung einer Wohnung mit negativem Schufa-Eintrag ist nahezu unmöglich geworden.

Mit einer kleinen Anfrage haben sich mein Kollege Michael Lehmann und ich daher mit der Bitte um Darstellung der bestehenden Hilfsangebote an das Bezirksamt gewandt.


Bereits im März hatte ich Ihnen an dieser Stelle meine Einschätzung zur Entscheidung der Koalition im Berliner Abgeordnetenhaus zur Bereitstellung von 22 Mio EUR zur Sanierung des Rathauses Marzahn gegeben.

Bei den Marzahn-Hellersdorfern gibt es kein Verständnis dafür, Verwaltungsgebäude zu sanieren, wenn dafür Ausbau und Sanierung von Schulen, Spielplätzen und anderen bezirklichen Einrichtungen weiter zurückstehen müssten. Deswegen muss das Bezirksamt hier sensibel vorgehen und nachverhandeln.


In den vergangenen Wochen erreichten mich wiederholt Bürgeranfragen zum Zustand der zahlreichen wild begrünten Freiflächen, z.B. an der Erich-Kästner-Straße und der Carola-Neher-Straße.

Aufgrund von Branddstiftungen ist es hier mehrfach zu Einsätzen der Berliner Feuerwehr gekommen. Gemeinsam mit der CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung von Marzahn-Hellersdorf (BVV) setze ich mich für eine präventive Grünpflege der Flächen ein.


Gerne habe ich mich auch in diesem Jahr wieder am Zukunftstag für Mädchen beteiligt. Insgesamt acht Schülerinnen haben sich bei mir für den heutigen Girl'sDay angemeldet.

Ich freue mich sehr, dass sich junge Menschen für Kommunalpolitik und unseren Bezirk interessieren.   

Alle Infos zum Girls'Day gibt es unter https://www.girls-day.de/aktoolezeventvcard.aspx?id=59260 .



In guter Tradition nehme ich den Frühlingsbeginn zum Anlass, um Sie mit meine Bürgerbrief über die geleistete Arbeit und die anstehenden Herausforderungen für unsere beiden Ortsteile Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd zu informieren.

In diesen Tagen liegt mein Brief zusammen mit der Einladung zu unserem 8. Familientraditionsfest in Ihrem Briefkasten.


Seit vielen Jahren setzen sich die Unternehmer der Mittelstandsvereinigung und ich als Bezirksverordneter für unseren Stadtbezirk und seine Bewohner ein. Dabei liegen uns die Kinder und Familien ganz besonders am Herzen.

Für die Menschen in unserem Kiez organisieren wir daher seit mittlerweile 8 Jahren das Familientraditionsfest im Mai und seit 2013 auch den großen Lampionumzug im Oktober. Tatkräftige Unterstützungen erhalten wir dabei stets von den vielen Vereinen und Akteuren aus unserem Kiez.


Bereits im vergangenen Jahr habe ich Sie an dieser Stelle zur geplanten Entwicklung für das alte KiTa-Gebäude im Teterower Ring 168 / 170 informiert.

Im Ergebnis des Interessenbekundungsverfahrens führt das Bezirksamt aktuell nun konkrete Vertragsverhandlungen mit der Gesundheitspflege Helle-Mitte GmbH.

Im Gespräch mit dem Geschäftsführer des Unternehmens, Herr Graff , habe ich mich vor Ort über die geplante Nutzung des Grundstücks informiert und dabei natürlich auch die in letzter Zeit von Ihnen an mich herangetragenen Hinweise weitergegeben.


Am 26. April findet der diesjährige Girls'Day, der bundesweite Berufsorientierungtag für Mädchen ab der 5. Klasse, statt.

Gerne beteilige ich mich als Bezirksverordneter für Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd auch in diesem Jahr wieder am Girls'Day als dem Mädchen-Zukunftstag.


Als Ihr Ansprechpartner in unserem Kiez setze ich mich seit Langen für eine bessere Beleuchtung in unseren beiden Ortsteilen Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd ein.

An vielen Stellen reichen die vorhandenen Straßenlaternen nicht mehr für eine Beleuchtung der benachbarten Gehwege aus. Die dazwischen liegenden Grünstreifen sind in den letzten Jahren stark zugewachsen. Aufgrund der schlechten Beleuchtung der Fußwege ist es leider schon mehrfach zu Unfällen und Straftaten gekommen. Viele Passanten fühlen sich daher im Dunkel auf den Gehwegen im Kiez sehr unsicher. Hier muss sich etwas ändern!


Die notwendige Sanierung des Rathauses Marzahn darf nicht zu Lasten von Schulen und sozialer Infrastruktur gehen!


In Berlin werden jede Woche ca. 250 Welpen illegal verkauft. Der Zustand der kleinen Tiere ist dabei oft lebensbedrohlich. Ich setze mich deshalb dafür ein, dass durch ein berlinweites Meldesystem der verbotene Handel zukünftig besser bekämpft werden kann.


Das ehemalige Wernerbad am Wernersee in Kaulsdorf hat 2002 seine Pforten geschlossen. Gerne erinnere ich mich an die zahlreichen Badeausflüge hierher mit der Familie zurück.

Eine ganz besondere Erinnerung verbinde ich dabei mit dem Nilpferd Knautschke. Als Kind bin ich gerne um diese damals noch mitten im Wasser stehende Plastik rumgeschwommen und natürlich auch das ein oder andere Mal auf ihr herrumgeklettert. Heute ist der Wernersee bereits mit Schilf zugewachsen und Knautschke darin fast nicht mehr zu sehen.

Es ist mir daher im Zuge der Renaturierung und Entwicklung des Areals ein wichtiges Anliegen, dass Knautschke in unserem Kiez erhalten bleibt.


Leider kommt es auch nach dem Ende der IGA rund um den Kienberg sowie in den Gärten der Welt immer wieder zu Vandalismus.

Angesichts dieser anhaltenden Zerstörungswut sollte der Bezirk mit der Auslobung einer Belohnung die polizeiliche Ermittlungsarbeit unterstützen und zudem ein deutliches Zeichen gegen derartige blinde Zerstörungswut setzen.