Hintergrund
  • Teaser
Social Network I Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern

Bereits im Februar hatte ich Sie an dieser Stelle über die neue Planung der privaten Eigentümerin für die Errichtung von zwei Baukörper mit 168 Wohnungen neben dem Spreecenter informiert.

In der Zwischenzeit hat die BUWOG Bauträger GmbH nun den Bauantrag beim Bezirksamt eingereicht. Das Bezirksamt prüft aktuell die Genehmigungsfähigkeit des Bauvorhabens und wird dabei im Hinblick auf das benachbarte SpreeCenter insbesondere den Lärmschutz im Blick haben. Nach Erteilung der erforderlichen Baugenehmigung soll der Abriss im Spätsommer 2019 beginnen.


Das alljährliche Balkonkino auf dem Cecilienplatz am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord organisiert von der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH  wird in diesem Jahr 20 Jahr alt. 

In meinem Blog habe ich Ihnen alle Termine und Filme für das Jubiläumsjahr 2019 notiert.

Gemeinsam mit meinem Team sorge ich dabei auch in diesem Jahr wieder direkt vor der Tür meines Treffpunkt bürgrnAH für alle Filmfans zum Balkonkino für leckeres Popcorn.


Für ein Pflege-Wohndorf mit KiTa am Wernersee

Die Entwicklung des ehemaligen Wernerbads ist mir als Bezirksverordneter für Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd seit Jahren ein wichtiges Anliegen.

In diesem Jahr wurde die Renaturierung des Wernersees abgeschlossen. Unser Knautschke hält im See die Erinnerung an das Wernerbad wach.

Bereits im letzten Jahr hatte ich Sie informiert, dass der Senat das Verfahren zur Vergabe des Areals mit dem Stephanus-Stift und dem Projektentwickler leider abgebrochen und daher den bisherigen Stillstand zu verantworten hat. In unserer Regierungszeit hatten wir zuvor den bloßen Verkauf des Grundstücks gestoppt und große Fortschritte bei der Entwicklung im Rahmen eines Konzeptverfahrens erreicht.



In der Neuen Grottkauer Straße kommt es zwischen Uckermarkstraße und Hellersdorfer Straße leider immer wieder zu Verkehrsunfällen. Regelmäßig behindern hier LKW und Transporter Fußgängern, Radfahrern und auch Autofahrern die Sicht.

Im Interesse der Verkehrssicherheit und zur Entlastung der Anwohner besteht hier akuter Handlungsbedarf.


Die Suche nach einem Parkplatz gestaltet sich für die Anwohner des Teterower Rings und der anliegenden Straßen leider häufig schwierig. Die bestehenden Parkplätze reichen einfach nicht aus. Hierdurch kommt es regelmäßig zu für die Anwohner belastenden Parksuchverkehren.

 


Die zahlreichen Neubauvorhaben in unserem Bezirk sind für viele Anwohner der umliegenden Wohnhäuser eine große Belastung. Nicht nur Lärm und Dreck sondern insbesondere auch der Fahrzeug- sowie Parkverkehr sorgen bei zahlreichen Nachbarn für verständlichen Unmut.

Im Interesse des nachbarschaftlichen Miteinanders und einer Verbesserung der Akzeptanz haben wir als CDU Fraktion für die kommende SItzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Marzahn-Hellersdorf einen Antrag zur Reduzierung der Park- und Verkehrsbelastungen für Anwohner eingebracht.
 


Der Sportplatz am Teterower Ring wird intensiv vom Schulsport und unserem Fußballverein Rot-Weiss '90 Hellersdorf e.V. genutzt. 

Auf Grund einer fehlenden Beleuchtung ist die Nutzung in der dunklen Jahreszeit jedoch insbesondere für den Vereinssport weiterhin nur stark eingeschränkt bis zum Einbruch der Dunkelheit möglich.

Gemeinsam mit dem Verein kämpfe ich daher seit Jahren für die notwendige Beleuchtungsanlage.


1. Update Erweiterung der KiTa im Bauerwitzer Weg

"Können wir das schaffen? Yo, wir schaffen das!"

Getreu diesem Motto von Bob dem Baumeister fand heute im Garten der Kita im Bauerwitzer Weg für den in Modularbauweise geplanten Neubau der offizielle Spatenstich statt. Bis zum Herbst dieses Jahres sollen hier zusätzliche 89 Betreuungsplätze geschaffen werden.


Proteste der Anwohner und Beschluss der BVV ignoriert

Gemeinsam haben wir mehr als 230 Unterschriften für eine kiezverträgliche Bebauung am Kastanienboulevard gesammelt.

Trotz dieses deutlichen Signals aus der Anwohnerschaft haben in dieser Woche nach dem erfolgten Abriss des alten Supermarkts die Bauarbeiten für die Errichtung eines Hochhauses mit 14 Etagen begonnen.


Seit vielen Jahren organisieren die Unternehmer der Mittelstandsvereinigung Wuhletal gemeinsam mit aktiven Anwohnern für unseren Stadtbezirk und seine Bewohner das Familientraditionsfest im Mai sowie den Lampionumzug im Oktober. Als Schirmherr unterstütze ich dieses Engagement für die Kinder und Familien in unserem Kiez sehr gerne.

Dank der tatkräftigen Unterstützung vieler Vereine und Akteure aus unserem Bezirk findet das Familientraditionsfest in diesem Jahr bereits zum 9. Mal auf dem Cecilienplatz statt.


In meinen regelmäßigen Bürgersprechstunden wurde ich wiederholt auf die weiten Wege zum barrierefreien Zugang am S-Bahnhof Kaulsdorf angesprochen.

Viele der Nachbarn und Fahrgäste kritisieren das Fehlen einer Möglichkeit zum Kurzzeitparken auf sogenannten K&R Flächen für Menschen mit Handicap in unmittelbarer Nähe des Aufzugs.


In guter Tradition finden Sie in diesen Tagen meinen Bürgerbrief 2019 in Ihrem Briefkasten.

Gerne informiere ich Sie darin über die geleistete Arbeit und die anstehenden Herausforderungen für unsere beiden Ortsteile Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd.


Im Januar 2018 hatte ich Sie an dieser Stelle über die Planungen für das Grundstück Neue Grottkauer Straße 9 in Hellersdorf-Süd informiert. Hier hatte es im September 2016 gebrannt. Seitdem steht hier ein echter Schandfleck in unserem Kiez.

In meiner Bürgersprechstunde wurde ich wiederholt auf den aktuellen Stand und insbesondere den Zeitpunkt des Abrisses des Gebäudes angesprochen.

Gerne möchte ich Sie über die derzeitige Planung des Eigentümers informieren:


In den letzten Wochen wurde ich in meiner Bürgersprechstunde von Ihnen wiederholt auf das alte KiTa-Gebäude im Teterower Ring 168 / 170 und die geplante Neubebauung angesprochen.

Gerne möchte ich Sie daher auf diesem Wege über den aktuellen Stand und die weiteren Perspektiven für das Grundstück informieren.
 


Die Gärten der Welt und auch der Kienbergpark sind ein bei Touristen und Anwohnern gleichermaßen beliebter Erholungsort.

Zur Weiterentwicklung und auch zum Schutz der Einrichtungen sollte das Bezirksamt daher mit der Grün Berlin GmbH, den Bürgern und weiteren Beteiligten einen Masterplan erarbeiten bzw. den bestehenden Masterplan den aktuellen Gegenheiten anpassen.


Die gesamtstädtische Herausforderung in Berlin dringend neue Wohnungen zu schaffen, darf nicht allein in den Außenbezirken umgesetzt werden

Die Innenhöfe in der Großsiedlung von Marzahn-Hellersdorf müssen vielmehr auch in Zukunft grün bleiben. Eine weitere Verdichtung in den Innenbereichen, z.B. an ehemaligen Kitastandorten, sollte daher nur in Ausnahmefällen und nach gründlicher Abwägung unter Beteiligung der Anwohner sowie der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) erfolgen.

 



Die Brandserie der letzten Wochen verunsichert und ängstigt viele Bürger in unserem Kiez. Allein in der letzten Nacht wurden gleich an drei Stellen Fahrzeuge angezündet. Die Auswahl der Fahrzeuge erfolgte dabei scheinbar völlig willkürlich.

Die Serie von Brandstiftungen in Marzahn und Hellersdorf muss schnellstens aufgeklärt und der oder die Täter bestraft werden. Hierzu braucht es eine stetige und sichtbare Präsenz der Polizei in unseren Kiezen Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd.


Elternproteste zeigen Erfolg

Der Kampf der Schüler und Eltern der Grundschule an der Wuhle für eine neue Turnhalle hat sich scheinbar gelohnt.

Die Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (LINKE) hat den Eltern und Schülern in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) im April einen Baubeginn für Anfang August 2019 und eine Fertigstellung bis zum Frühjahr 2021 zugesagt.

 


Angesichts des Angriffs auf zwei Mitarbeiter des Ordnungsamtes im Außendienst am 02.04.2019 sowie der Bedrohungslage im Nachgang der amtstierärztlichen Tätigkeit vom 19.03.2019 muss das Bezirksamt zügig durch geeignete kurzfristige Maßnahmen für mehr Sicherheit für seine Mitarbeiter, insbesondere denjenigen mit Bürgerkontakt, sorgen.

Mit einem dringlichen Antrag haben mein Kollege Michael Lehmann und ich das Bezirksamt für die CDU Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) zum schnellen Handeln aufgefordert.


Gerne habe ich mich auch in diesem Jahr wieder am Zukunftstag für Mädchen beteiligt. Insgesamt acht Schülerinnen haben sich bei mir für den Girl'sDay angemeldet.

Ich freue mich sehr, dass sich junge Menschen für Kommunalpolitik und unseren Bezirk interessieren.