Hintergrund
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In meinen Bürgerbüro wurde ich wiederholt darauf hingewiesen, dass die Beleuchtungssituation am oberen Ende des Cecilienplatzes am Übergang zur Ernst-Bloch-Straße in Höhe der Tanzschule in den Abend- und Nachtstunden sehr dunkel ist.

Darüber hinaus ist die Beleuchtung der Parkflächen auf dem Innenhof Ernst-Bloch-Straße seit Monaten defekt.


Gemeinsam mit vielen Anwohnern habe ich mich über die Absicht des Bezirksamts gefreut, das seit Jahren leerstehende „Haus der Gesundheit“ in der Etkar-André-Straße zu sanieren. 

Auf meine Frage nach dem Planungsstand teilte mir nun die zuständige Stadträtin Juliane Witt mit, dass die Sanierung und Reaktivierung des Gebäudes gegenwärtig nicht weiter verfolgt wird.

Meine Befürchtungen, dass die Sanierung des Rathauses Marzahn mit SIWANA-Mitteln zu einem großen Investitionsstau im Bezirk führt, haben sich damit leider zu Lasten der Bewohner im Gelben Viertel bewahrheitet.


Wiederholt wurde ich von Ihnen auf den schlechten sowie unbeleuchteten Zustand des historischen Wegs zwischen dem heutigen Kastanien Boulevard und unserem Siedlungsgebiet angesprochen.

Ich freue mich daher sehr, dass hier in den letzten Monaten aus dem unbefestigten Trampelpfad ein befestigter Fuß- und Fahradweg mit entsprechender Beleuchtung entstanden ist.


Im Dialog mit dem Bezirksamt, dem Senat und der Firma BerlinLicht, als Betreiberin des Berliner Straßenbeleuchtungsnetzes setze ich mich gemeinsam mit den Anwohnern der Jenaer Straße seit Langem für die Errichtung einer zusätzlichen Gehwegsbeleuchtung ein.

Die Bauarbeiten haben, wie bereits im Februar angekündigt, nun endlich begonnen. Gerne möchte ich Sie daher heute über den aktuellen Stand informieren.


Mit Beginn der warmen Jahreszeit lädt unser Cecilienplatz im Herzen von Kaulsdorf-Nord wieder Jung und Alt zum Verweilen ein.

Leider haben damit in den letzten Wochen auch die nächtliche Ruhestörungen und die Vermüllung rund um den Platz wieder zugenommen.


Angesichts der vom Senat angekündigten Errichtungen von zwei MUF's für geflüchtete Menschen genügt es aus meiner Sicht nicht, nur einfach Wohnungen zu bauen. Notwendig ist vielmehr die gesamte soziale Infrastruktur, wie Schulen, Kitas, Spielplätze etc., in den entsprechenden Kiezen voran zu bringen und die Menschen transparent zu informieren. Dies insbesondere dann, wenn sich in den betroffenen Quartieren aktuell schon Fehlbedarfe und Lücken zeigen.


Mein Kollege Michael Lehmann hat in der letzten BVV Sitzung im April sowie im Stadtentwicklungsausschuss zurecht kritisiert, dass die GESOBAU AG für das bereits begonnene Bauvorhaben im Kummerower Ring die Anwohner bislang nur mit einem kurzen Schreiben informiert hat.


Mit einer Vernissage und unserem Frühlingsempfang haben wir gestern die Ausstellung  "Naturbildnisse" der Kaulsdorfer Künstlerin Marita Berkhauer im Treffpunkt bürgernAH eröffnet.

Zahlreichen Nachbarn folgten unserer Einladungen und schauten sich die ausgestellten Bilder an. Aus meinen Gesprächen mit den Gästen konnte ich wichtige Themen für unsere weitere kommunalpolitische Arbeit mitnehmen.


Im Mai 2016 wurde durch den damaligen Eigentümer des Grundstücks Ludwigsluster Straße 100 ein Bauantrag zur Errichtung einer Wohnanlage bestehend aus zwei Gebäuden mit 124 Wohneinheiten und einer gemeinsamen Tiefgarage gestellt.

Hier steht derzeit noch eine in die Jahre gekommende Gewerbeimmobilie.

Mich erreichten zahlreiche Anfragen zum aktuellen Umsetzungsstand. Gerne habe ich mich daher mit einer Kleinen Anfrage an das Bezirksamt gewandt.


Lärm gehört zu einer Metropole wie Berlin dazu. Dennoch stellt Lärm oftmals eine Belastung und Gesundheitsgefahr dar.

Der Berliner Senat sucht daher auch in unseren beiden Ortsteilen Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd nach Lärmorten.


In meiner Bürgersprechstunde werde ich regelmäßig auf die angespannte Grundschulsituation in unserem Kiez angesprochen.

Als Bezirksverordneter und Familienvater liegt mir ein gutes Bildungsangebot in unserem Bezirk sehr am Herzen.

Ich unterstütze daher die Planung, den ehemaligen Schulstandort in der Carola-Neher-Straße als neuer Schulstandort und als Ausweichort für in Sanierung befindlichen Schulen zu reaktivieren.


Wir laden alle Nachbarn zu unserem Frühlingsempfang und Vernissage am 16.05.2018 in den Treffpunkt bürgernAH ein.

Lassen Sie uns gemeinsam die Ausstellung "Naturbildnisse" der Kaulsdorfer Künstlerin Marita Berkhauer eröffnen.

 


Im vergangenen Jahr habe ich Sie an dieser Stelle über den geplanten Bau einer neuen Kita auf dem Grundstück Kummerower Ring 40 informiert.

Aufgrund mehrerer Anfragen in meiner Bürgersprechstunde möchte ich Sie heute über den aktuellen Planungsstand informieren.


Im Jahr 2016 wurde mit die alte Turnhalle der Grundschule an der Wuhle abgerissen. 

Der Sportunterricht ist daher nun noch im Freien oder einer weit entfernten Turnhalle möglich. Als Vorsitzender der CDU-Fraktion in der BVV Marzahn-Hellersdorf setze ich mich angesichts dieser Zustände seit Langem für den Bau der dringend benötigten neuen Turnhalle auf der Freifläche neben der Schule und eine Sanierung der mobilen Unterrichtsräume (MUR) ein.


In meiner Bürgersprechstunde werde ich immer wieder auf Beratungsangebote für verschuldete Privatpersonen in unserem Bezirk Marzahn-Hellersdorf angesprochen.

Insbesondere die Anmietung einer Wohnung mit negativem Schufa-Eintrag ist nahezu unmöglich geworden.

Mit einer kleinen Anfrage haben sich mein Kollege Michael Lehmann und ich daher mit der Bitte um Darstellung der bestehenden Hilfsangebote an das Bezirksamt gewandt.


Bereits im März hatte ich Ihnen an dieser Stelle meine Einschätzung zur Entscheidung der Koalition im Berliner Abgeordnetenhaus zur Bereitstellung von 22 Mio EUR zur Sanierung des Rathauses Marzahn gegeben.

Bei den Marzahn-Hellersdorfern gibt es kein Verständnis dafür, Verwaltungsgebäude zu sanieren, wenn dafür Ausbau und Sanierung von Schulen, Spielplätzen und anderen bezirklichen Einrichtungen weiter zurückstehen müssten. Deswegen muss das Bezirksamt hier sensibel vorgehen und nachverhandeln.


In den vergangenen Wochen erreichten mich wiederholt Bürgeranfragen zum Zustand der zahlreichen wild begrünten Freiflächen, z.B. an der Erich-Kästner-Straße und der Carola-Neher-Straße.

Aufgrund von Branddstiftungen ist es hier mehrfach zu Einsätzen der Berliner Feuerwehr gekommen. Gemeinsam mit der CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung von Marzahn-Hellersdorf (BVV) setze ich mich für eine präventive Grünpflege der Flächen ein.


Gerne habe ich mich auch in diesem Jahr wieder am Zukunftstag für Mädchen beteiligt. Insgesamt acht Schülerinnen haben sich bei mir für den heutigen Girl'sDay angemeldet.

Ich freue mich sehr, dass sich junge Menschen für Kommunalpolitik und unseren Bezirk interessieren.   

Alle Infos zum Girls'Day gibt es unter https://www.girls-day.de/aktoolezeventvcard.aspx?id=59260 .



In guter Tradition nehme ich den Frühlingsbeginn zum Anlass, um Sie mit meine Bürgerbrief über die geleistete Arbeit und die anstehenden Herausforderungen für unsere beiden Ortsteile Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd zu informieren.

In diesen Tagen liegt mein Brief zusammen mit der Einladung zu unserem 8. Familientraditionsfest in Ihrem Briefkasten.


Seit vielen Jahren setzen sich die Unternehmer der Mittelstandsvereinigung und ich als Bezirksverordneter für unseren Stadtbezirk und seine Bewohner ein. Dabei liegen uns die Kinder und Familien ganz besonders am Herzen.

Für die Menschen in unserem Kiez organisieren wir daher seit mittlerweile 8 Jahren das Familientraditionsfest im Mai und seit 2013 auch den großen Lampionumzug im Oktober. Tatkräftige Unterstützungen erhalten wir dabei stets von den vielen Vereinen und Akteuren aus unserem Kiez.