Hintergrund
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In zahlreichen Haustürgesprächen und in meinen regelmäßigen Bürgersprech-stunden wurde ich von Ihnen wiederholt auf den schlechten Zustand der Buswendeschleife am S-Bahnhof Kaulsdorf angesprochen.

Nicht nur die Sauberkeit sondern auch der bauliche Zustand der Wege war für viele meiner Gesprächspartner ein echtes Ärgernis. Insbesondere die Betonflächen und der Gehweg weisen leider schon einige böse Stolperfallen auf.


In meinen regelmäßigen Bürgersprechstunden wurde ich auf die in diesem verregneten Sommer häufig auf dem Weg zum U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord entlang der Post auftretenden großen Pfützen angesprochen.

Ich habe mich für eine schnelle Beseitigung der Absenkung des Weges eingesetzt. In dieser Woche haben bereits die notwendigen Bauarbeiten begonnen.


Der S-Bahnhof Kaulsdorf braucht auch für die südliche Seite einen barrierefreien Zugang. Der barrierefreie Zugang zum S-Bahnhof Kaulsdorf besteht aktuell nur auf der nördlicher Seite. Um dem Interesse der Anwohner und dem Gesundheits- und Medizinstandort am Krankenhaus Kaulsdorf gerecht zu werden muss auch im südlichen Teil endlich ein barrierefreier Anschluss geschaffen werden.


Anfang des Jahres 2017 informierte der Stadtrat für Bürgerdienste über seine Planung, die drei derzeit in Marzahn-Hellersdorf vorhanden Bürgerämter zu schließen und ein neues zentrales Bürgeramt einzurichten. Angesichts dieser Nachricht waren viele, insbesondere ältere Mitbürger, sehr verunsichert.


Der von der CDU-Fraktion und mir eingebrachte Antrag zur Errichtung einer Gartenarbeitsschule im jetzigen Umweltbildungszentrum wurde nach der Ausschussberatung in der Juli Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) beschlossen.


Der Sportplatz am Teterower Ring wird intensiv vom Schul- und Vereinssport genutzt. Leider ist durch die fehlende Beleuchtung auf dem Kleinfeld eine Nutzung in der dunklen Jahreszeit nicht möglich. Mit meiner Fraktion setze ich mich für eine schnelle Schaffung der notwendigen Beleuchtungseinrichtung ein.


In meinen Bürgersprechstunden im Treffpunkt bürgernAH am Cecilienplatz 4 wurde ich wiederholt auf den schlechten sowie unbeleuchteten Zustand des historischen Weges zwischen dem heutigen Kastanien Boulevard und dem Siedlungsgebiet angesprochen. Dieser gleicht derzeit noch eher einem unbefestigten Trampelpfad als einem richtigen Weg. Bis Anfang Oktober soll hier nun endlich ein beleuchteter und befestigter Weg entstehen.


In Marzahn-Hellersdorf wurde in den 90er Jahren mehrere neue Sporthallen gebaut. Dieser haben leider bis heute massive Baumängel, sodass bei Starkregen die Fenster undicht werden und Wasser in die Halle eindringt. Mit meiner Fraktion setze ich mich für eine schnelle Sanierung der Hallen ein.


Für beste sportliche Leistungen und ein gutes Vereinsleben braucht es natürlich auch ein "Vereinsheim". Unserem Fußballverein Rot Weiß Hellersdorf 90 e.V. fehlt ein solches seit geraumer Zeit.

Im Sommer 2016 erklärte sich der Vater eines Vereinsmitglieds bereit, im Flachbau auf dem Platz einen Imbiss zur Versorgung der Sportler zu eröffnen. Leider gestalteten sich die Verhandlungen hierzu mit dem Bezirksamt als Eigentümerin des Gebäudes sehr schwierig.

Die Mitglieder des Vereins starteten daher eine Unterschriftenaktion. Mehr als 200 Unterschriften zeigen, wie wichtig den Vereinsmitgliedern dieses Versorgungsangebot ist. Ich freue mich sehr, dass der Druck der Mitglieder gewirkt hat und nach einem Jahr nun endlich der notwendige Vertrag unterschrieben werden kann.


Angesichts unserer stetig wachsenden Ortsteile ist die Sicherung von Gemeinbedarfsflächen, z.B. für Schulen und Kitas, eine wichtige politische Aufgabe. Nur mit ausreichenden Flächenreserven für neue Schulen und Kitas können wir den zukünftigen Bedarf an Platzkapazitäten decken.

Mit dem laufenden Bebauungsplanverfahren 10-88 soll nun das Gebiet zwischen der Peter-Huchel-Straße und der Erich-Kästner-Straße für Schule, Kita, Jugendfreizeiteinrichtungen und die Jugendverkehrsschule dauerhaft gesichert werden.


Mit einer gut besuchten Vernissage eröffnete am 28. Juni die Ausstellung  der Malerin Dalita Presuhn im Treffpunkt bürgerAH. Zahlreichen Gäste und Nachbarn bewunderten die Werke der Künstlerin „Bilder in Acryl“, die bis zum 28. Juli zu den Öffnungszeiten unseres Bürgerbüros angeschaut werden können. Der Eintritt ist natürlich frei.      


In meiner Bürgersprechstunde werde ich regelmässig auf die Planungen für das derzeit noch leerstehende Grundstück Kummerower Ring 40 angesprochen. Diese Fläche gegenüber dem Stadtteilzentrum Kompass soll bis 2021 mit einer Kindertagesstätte in Systembauweise bebaut werden. Der Senat prüft aktuell, eine zeitnahere Umsetzung der Baumaßnahme.


Die Sanierung der beiden Turnhallen in der Carola-Neher-Straße und Am Baltenring ist fast abgeschlossen. Eine Übergabe der Hallen an die Sportvereine FV Rot-Weiß '90 Hellersdorf e. V. und AC Berlin e.V.  ist für Mitte September vorgesehen.


Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger engagieren sich tagtäglich ehrenamtlich, z.B. in Sportvereinen, in Nachbarschaftsinitiativen als Lesepaten, bei der Freiwilligen Feuerwehr oder im Technischen Hilfswerk, für unserem Bezirk und seine Bewohner.

Dieses große bürgerschaftliche Engagegement ist auf ganz vielfältige Art und Weise eine wichtige Stütze unserer Gesellschaft. Die Würdigung und Unterstützung des Ehrenamts ist mir daher seit Langem ein besonderes persönliches Anliegen. Gemeinsam mit der CDU-Fraktion unterstütze ich auch in diesem Jahr den alljährlichen "Tag des Ehrenamts" der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf (BVV).


Mit einer Vernissage eröffnet am 28.6.2017 um 18 Uhr die Austellung der Malerin Dalita Presuhn.

Ihre Werke "Bilder in Acryl" können bis zum 28. Juli 2017 im Treffpunkt "bürgernAH" am Cecilienplatz 4 während unserer Öffnungszeiten angeschaut werden. Der Eintritt ist natürlich frei.


Durch eine Ausweitung des Unterhaltsvorschusses durch die CDU und ihren Koalitionspartner im Bund sollen Alleinerziehende und ihre Kinder ab dem 1. Juli 2017 besser unterstützt werden.

Hierfür ist eine schnelle Bearbeitung der Anträge im bezirklichen Jugendamt sehr wichtig. Ich habe daher in der Bezirksverordnetensammlung das Bezirksamt gefragt, ob der Bezirk entsprechend für die damit einhergehenden steigenden Antragszahlen gerüstet ist.

Gerne möchte ich Sie an dieser Stelle über die wichtigstens Eckpunkte der Reform und die Antwort des Bezirksamts auf meine Anfrage informieren.


Die bezirklichen Gartenarbeitsschulen sind seit über 90 Jahren grüne Lernorte in unserer Stadt. In 10 Berliner Bezirken gibt es solche Gartenarbeitsschulen bereits. In unserem Bezirk fehlt diese wichtige Umweltbildungseinrichtung leider. Gemeinsam mit der CDU-Fraktion in der BVV Marzahn-Hellersdorf setzen wir uns daher für die Einrichtung einer Gartenarbeitsschule in Marzahn-Hellersdorf ein.


Die Planung von Bildungssenatorin Scheeres (SPD) zur Änderung des Kitaförderungsgesetz hat in den letzten Wochen bei vielen Eltern auch in Marzahn-Hellersdorf für große Unruhe gesorgt. Einige Träger haben bereits vorsorglich informiert, dass es hierdurch ab September zu einer Einstellung von Zusatzangeboten, wie Sport, Theater und Musik sowie zu einem Wegfall von Essensangeboten kommen könnte.

Gemeinsam mit der CDU-Fraktion in der BVV Marzahn-Hellersdorf haben wir daher das Bezirksamt aufgefordert, sich gegenüber dem rot-rot-grünen Senat für eine auskömmliche Finanzierung der Betreuung in den Kindertagesstätten sowie für eine Aussetzung der geplanten Änderungen einzusetzen.


Die Verbesserung des ÖPNV-Angebots in unseren zwei "Dörfern" ist mir ein wichtiges Anliegen. Mit der BVG und der S-Bahn Berlin bin ich dazu regelmäßig im Gespräch. Gerne informiere ich Sie an dieser Stelle über geplante Änderungen für Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd. 


In guter Tradition nehme ich den Frühlingsbeginn gern zum Anlass, um mich in einem persönlichen Brief an die Bürgerinnen und Bürger in Hellersdorf-Süd und Kaulsdorf-Nord zu wenden. In diesen Tagen liegt der Brief in Ihren Briefkästen. Auch auf diesem Wege möchte ich Ihnen meinen Bürgerbrief mit einem Überblick über aktuelle Entwicklungen und Vorhaben in unseren Ortsteilenvzur Kenntnis geben.