Hintergrund
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Die städtische Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU AG wird auf dem ehemaligen Schul- und Kitagrundstück in der Tangermünder Straße ab März 2018 insgesamt 422 Wohnungen errichten.

In der letzten Woche hat die GESOBAU AG in dem von mir geleiteten Stadtentwicklungsausschuss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Marzahn-Hellersdorf ihr Bauvorhaben erstmals detailliert vorgestellt und in dieser Woche eine Infoveranstaltung für die Anwohner durchgeführt.

Gerne möchte ich Sie an dieser Stelle über das Bauvorhaben informieren.


In der Lion-Feuchtwanger-Str. / Gadebuscher Str. wird die die städtische Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU AG, wie bereits an dieser Stelle geschrieben, mit ihrem Generalübernehmer Märkische Ingenieurbau GmbH ab Mai 2018 insgesamt 334 Wohnungen errichten.

Am vergangenen Dienstag hat die GESOBAU AG in dem von mir geleiteten Stadtentwicklungsausschuss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Marzahn-Hellersdorf ihr Bauvorhaben erstmals detailliert vorgestellt.

Gerne möchte ich Sie an dieser Stelle über das Bauvorhaben informieren und Sie auf die für den 31.01.2018 geplante Informationsveranstaltung für Anwohner hinweisen.


In Berlin werden jede Woche ca. 250 Welpen illegal verkauft. Der Zustand der kleinen Tiere ist dabei oft lebensbedrohlich. Ich setze mich deshalb dafür ein, dass durch ein berlinweites Meldesystem der verbotene Handel zukünftig besser bekämpft werden kann.


In meinen regelmäßigen Bürgersprechstunden im Treffpunkt bürgernAH am Cecilienplatz 4 wurde ich wiederholt auf das Gebäude in der Neue Grottkauer Straße 9 in Hellersdorf-Süd angesprochen. Hier hatte es im September 2016 gebrannt.

Infolge der Brandschäden wirkt das Gebäude leider seitdem sehr runtergekommen und wenig ansehnlich. Ein echter Schandfleck in unserem Kiez.

Im Gespräch mit dem Eigentümer dieses Grundstücks und des benachbarten Supermarktgrundstücks im letzten Jahres äußerte dieser mir gegenüber die Absicht, hier nach einem Abriss ein neues Gebäude für einen Großmieter zu errichten. Diese Pläne sind nun konkreter geworden. 


Bei unserem gestrigen Neujahrsempfang sind wir mit zahlreichen Nachbarn gut ins neue Jahr gestartet. Mit einer Vernissage eröffnete zudem die Ausstellung der Kaulsdorfer Künstlerin Marlu Jerke im Treffpunkt bürgernAH. Zahlreichen Nachbarn folgten unserer Einladungen und bewunderten die ausgestellten Bilder und Skulpturen der Künstlerin.


Das Jahr 2017 neigt sich seinem Ende entgegen.

Gemeinsam haben wir auch in diesem Jahr viel für unsere beiden Ortsteile Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd erreichen können. In guter Tradition möchte ich an dieser Stelle eine kurze Zwischenbilanz ziehen und Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen!

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Das Weihnachtsfest steht vor der Tür.

Unser Treffpunkt bürgernAH ist abgeschlossen, die Einkäufe sind erledigt, der Baum geschmückt, das Essen vorbereitet und die Geschenke für die Kinder verpackt.

Am Heiligen Abend bleibt mir nun nur noch, Ihnen und Ihren Lieben von Herzen ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest zu wünschen.

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In meinen Bürgersprechstunden wurde ich von Ihnen in den letzten Monaten wiederholt auf die gefährliche Verkehrssituation rund um den Netto-Parkplatz auf dem Eckgrundstück Gutenbergstraße/Gülzower Straße angesprochen.

Der Parkplatz des Netto-Marktes wird insbesondere im Berufsverkehr von zahlreichen Autofahrern in beiden Richtungen zur Umfahrung des Rückstaus an der Ampel geregelten Kreuzung genutzt. Hierdurch ist es leider wiederholt zu einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer, vor allem Fußgängern,  gekommen.


Die GESOBAU beabsichtigt, wie bereits geschrieben, im Spätsommer 2018 insgesamt 334 Wohnungen auf ihrem Grundstück Lion-Feuchtwanger-Straße 21 / Gadebuscher Straße 25 zu errichten. 

Angesichts dieser Planung erreichten mich in den letzten Woche zahlreiche Bürgeranfragen, zu den dafür geplanten Parkplatzflächen. Viele Anwohner machen sich Sorgen um die zukünftige Parksituation in unserem Kiez.


Die Verkehrssituation in unseren Ortsteilen ist regelmäßig Thema in meinen Bürgersprechstunden. Von meinen Gesprächspartnern werde ich dabei insbesondere auf die Verkehrssicherheit auf unseren Straßen angesprochen.

Dank des gemeinsamen Einsatzes wurden in den letzten Wochen in unserem Kiez zwei weitere positive Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit umgesetzt.


In meinen regelmässigen Bürgersprechstunden im Treffpunkt bürgernAH am Cecilienplatz 4 wurde ich in den vergangenen Wochen öfters auf die Sporthalle am Baltenring angesprochen.

Die Sporthalle ist seit Ende der Umnutzung als Notunterkunft wegen Sanierungsarbeiten gesperrt. Die Sportvereine drängen insbesondere in der kalten Jahreszeit vermehrt auf Trainingszeiten in den Sporthallen. Der mir vom Bezirksamt mitgeteilte Eröffnungstermin im September konnte leider nicht eingehalten werden.

Gerne habe ich mich daher zum aktuellen Stand der Bauarbeiten, dem Grund der Verzögerung und dem Termin der  Wiedereröffnung informiert.
          


In meinen regelmässigen Bürgersprechstunden wurde ich in den vergangenen Wochen öfters auf den abgesperrten Parkplatz  Finsterberggraben/der U-Bahntrasse an der Peter-Huchel-Straße angesprochen.

Der hintere Parkplatz gegenüber Hausnummern 14-22 der Peter-Huchel-Straße  ist seit einiger Jahren abgesperrt.


Seit vielen Jahren unterstütze ich die wichtige Arbeit des NABU Berlin e.V.. Dabei liegt mir die Wildvogelstation im Wuhletal besonders am Herzen.

Im Berliner Abgeordnetenhaus konnte ich mit der CDU-Fraktion im Jahr 2014 erstmals die Finanzierung der Wildvogelstation durch Landesmittel und in den Folgejahren die Verstetigung dieser Zuwendung erreichen.

Aktuell ist nun erneut der Weiterbetrieb der Station und damit die Versorgung verletzter Wildvögel in ganz Berlin gefährdet.


Regelmäßig beschweren sich die Anwohner rund um die Hellersdorfer Promenade und den Kastanienboulevard über verdreckte Müllstandsflächen, über fehlende Papierkörbe im Wohngebiet und über den daraus resultierenden erheblichen Rattenbefall. Selbst bei Tageslicht kann man in diesen Wohngebieten leider Ratten beobachten.

Die engagierten Bemühungen der Anwohner gegenüber ihrem Vermieter haben leider bisher nicht zur Verbesserung der Situation geführt. Als Bezirksverordneter für Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd habe ich mich daher dieses Problems angenommen und mit der CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Marzahn-Hellersdorf einen entsprechenden Antrag eingebracht.


Unser Fußballverein Rot-Weiss '90 Hellersdorf e.V. bemüht sich seit Langem und bislang vergeblich um eine Beleuchtung des Kleinfeldes auf dem Sportplatz am Teterower Ring.

Der Sportplatz wird intensiv vom Schul- und Vereinssport genutzt. Leider ist durch die fehlende Beleuchtung des Kleinfeldes eine Nutzung in der dunklen Jahreszeit nicht möglich. Mit meiner CDU-Fraktion haben wir daher einen Antrag in der BVV eingereicht.


Sportliche Betätigung gehört bei vielen Einwohnern in unserem Bezirk zum Alltag. Viele von ihnen sind daher im Vereinssport tätig. Um die Qualität der Sportanlagen zu sichern, setzen wir uns als CDU Wuhletal Fraktion für neue Schlüsselverträge und individuelle Leistungskataloge in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) ein.


In meinen regelmäßigen Bürgersprechstunden im Treffpunkt bürgernAH am Cecilienplatz 4 wurde ich in den vergangenen Wochen wiederholt auf nächtliche Ruhestörungen und Müll rund um unseren Cecilienplatz angesprochen.

Ein vernünftiges Miteinander und eine gute Lebensquallität in unserem Kiez sind mir als Ihrem Bezirksverordneten für Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd ein wichtiges Anliegen. Gemeinsam mit meinem Kollegen Michael Lehmann haben wir daher als CDU-Fraktion einen entsprechenden Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf (BVV) eingebracht.


Vorlesen macht Lust aufs Lesen und ist damit der Schlüssel für eine gute Bildung unserer Kinder. Gerne habe ich daher auch in diesem Jahr wieder am bereits 14. Bundesweiten Vorlesetag teilgenommen.

In diesem Jahr habe ich u.a. den Schülern der Klasse 5A der Grundschule an der Wuhle vorgelesen.


Bislang gibt es leider nur in der Innenstadt Carsharing-Angebote. Der Bedarf ist an dieser modernen und umweltbewussten Alternative zum eigenen Auto ist jedoch auch am Stadtrand groß. Insbesondere in unserem wachsenden Bezirk braucht es einen breiten Mix an Verkehrsangeboten.

Mit einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf (BVV) fordern wir das Bezirksamt daher auf, sich gegenüber dem Senat für entsprechende Carsharing-Angebote einzusetzen.


Im Wuhletal ist nach der IGA und der Entfernung der Zäune der Volkspark Kienberg entstanden. Viele Bürger nutzen diesen gerne zur Erholung, zum Spielen , als Hundeauslauf und auch für sportliche Aktivitäten.

Damit dies so bleibt und im Interesse eines guten Miteinanders von Mensch und Hund habe ich gemeinsam mit meinen Kollegen Bodo Schroeder und Michael Lehmann für die CDU-Fraktion einen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf (BVV) eingebracht.

In diesem fordern wir das Bezirksamt auf, im Gespräch mit dem Helle Hunde e.V. und der Grün Berlin GmbH eine Ausweitung des erfolgreichen Projekts "Tütenpaten" im Bereich des Kienbergparks zu erreichen und im Interesse der Sauberkeit auf eine entsprechende Vereinbarung hinzuwirken.